Pflanzenlust-Blog

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Zwetschgen satt!

Eingetragen am | 31. August 2010 | 12 Kommentare

Unser Zwetschgenbaum hat dieses Jahr reichlich Früchte gespendet. Sie schmecken köstlich – nur: Was mit der Schwemme tun? Ich habe noch ein paar Kilo… Wer spendet Rezepte?

Kommentare

12 Antworten auf “Zwetschgen satt!”

  1. Christel
    31. August 2010 um 10:49
  2. Barbara
    31. August 2010 um 11:13

    Unser Baum trägt dieses Jahr keine einzige, im letzten Herbst hatte er Massen. Ich mag ja am liebsten Zwetschgenkuchen mit gaaanz vielen Streuseln. :-)

    Wir hatten im Gärtner-Blog mal einen Event zu dem Thema, da kamen 29 Rezepte zusammen.

  3. karin
    31. August 2010 um 12:20

    @Christel: Pflaumenmus – prima! Und was macht man dann alles damit? Nur aufs Brot streichen ist langweilig…

  4. karin
    31. August 2010 um 12:21

    @Barbara: Da sind ja tolle Rezepte dabei -. bis ich die alle probiert habe, sind alle Zwetschgen weg! Danke für den Tipp.

  5. Christel
    31. August 2010 um 12:45

    @ Karin,
    nein, nicht nur …

    ins Schwarzbrot,
    in dunkle Roggenbrote,
    Farb- und Geschmacksgeber bei Rinderbraten/niederrheinischer Sauerbraten, Soße für einen Krustenbraten, . Grillmarinaden,
    dunkle Salatsoßen,
    mit einer scharfen Komponente aufgepeppt als Dipp/Grillsauce
    und so weiter und so fort :-)

  6. Sandra
    31. August 2010 um 20:15

    Guten Tag,
    ich kann euch Zwetschkenmarmelade mit Gundermann empfehlen!! Das schmeckt ganz toll zusammen. Schöne Grüße aus Salzburg

  7. Angela
    31. August 2010 um 21:37

    Einen Teil unserer Zwetschgen dörren wir. Die kann man vor Weihnachten dann herrlich in ein Früchtebrot verarbeiten oder natürlich auch so naschen. Auch fein gehackt in etwas Rum eingeweicht in einen feinen Hefeteig eingearbeitet ersetzten sie schon mal die Rosinen.
    Aus Kirschpflaumen mache ich ausschließlich Konfitüre. Wir haben einen wilden Baum stehen, da schmeckt der fertige Aufstrich interessanterweise leicht nach Hagebutten und hat auch genau dieselbe Farbe.
    Unsere Ernte steht noch bevor – sofern es irgendwann noch mal zu regnen aufhört. Die Mirabellen jedenfalls werden nicht reif sondern faulen nur…

  8. karin
    1. September 2010 um 07:18

    Danke für die Tipps – jetzt wartet reichlich Arbeit in der Küche auf mich.

  9. Margit
    1. September 2010 um 20:23

    Wie wär’s denn mit einmaischen und Schnaps brennen? Haben wir vorletztes Jahr gemacht, toll geworden! Dieses Jahr hat der Sturm leider alle Früchte von den Bäumen geweht, nix mit Schnaps;-)
    Liebe Grüße, Margit

  10. karin
    2. September 2010 um 15:54

    Naja, Schnaps brennen geht hier in Deutschland nicht so einfach “by the way” – außerdem fehlt mir die Destille. Und für eine Brennerei ist die Zwetschgenmenge dann auch wieder zu gering.
    Aber man kann ja mal die Zwetschgen “hochgeistig” sehen…

  11. Alexia
    7. September 2010 um 09:50

    Tja und ich hab in meiner Versuchsküche dieses Jahr unter anderem auch Zwetschgenmarmelade mit Kräutern, (Quendel u.a.) und ein wenig dunkler Schokolade gemacht.
    Falls noch ein paar Zwetschgen übrig sind: probieren!

    Einen wunderschönen Gruß, Alexia

  12. karin
    10. September 2010 um 07:57

    Das klingt seeeeehr verlockend, liebe Alexia – ich werde es ausprobieren!
    Danke für die Anregung.

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