“Rosen”-Törtchen
Eingetragen am | 13. August 2010 | 8 Kommentare
In einer Zeitschrift entdeckt, leicht abgewandelt und probiert: Super-schnell, super-attraktiv, super-rosig. Diese Rosen sind zum Aufessen (fast, aber wirklich nur fast) zu schade. Zum Rezept:
Man nehme eine Packung Blätterteig, schneide die Teigplatte in ca. 3 cm breite und 20 cm lange Streifen. Dünn mit verquirltem Eigelb bepinseln und mit Rosenzucker bestreuen. Pflaumen halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden (geht prima mit einem Trüffelhobel). Blätterteigstreifen mit den Pflaumenscheiben belegen, dabei sollen sich die Scheiben zur Hälfte überdecken. ACHTUNG: Die Pflaumenscheiben müssen wirklich SEHR dünn sein, sonst funktioniert die Geschichte nicht. Den Teig der Rollen an den Enden gut zusammenzwicken. Rollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und bei 200 °C im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen, sofort mit Puderzucker (am besten wieder Rosenzucker) bestreuen und lauwarm servieren.
Ob das auch mit anderen Früchten funktioniert? Mit Nektarinen, Äpfeln (Scheiben kurz in Apfelsaft blanchieren, damit sie sich in die Rollen schmiegen), Erdbeeren…
Herzhaft könnte ich mir’s auch vorstellen: Mit Tomaten, Zucchini, Gelben Rüben (blanchiert)…
Kommentare
8 Antworten auf ““Rosen”-Törtchen”
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13. August 2010 um 09:24
Wenn diese Törtchen auch nur halb so gut schmecken, wie sie aussehen ist das echt eine tolle Sache
und davon gehe ich nach Deinem Artikel aus! Werd das auf alle Fälle selbst ausprobieren. Klingt relativ einfach, man hat hinterher nicht zu viel Abwasch und für die Augen und den Gaumen ist das allemal was! Evtl probier ich gleich die herzhafte Variante aus… Tolle Anregung
13. August 2010 um 20:30
Na, “halb so gut” schmecken die Törtchen mindestens so wie sie aussehen. Bin gespannt, ob die herzhafte Variante dann ähnlich gut schmeckt…
13. August 2010 um 22:37
Oh – das sieht wirklich gut aus,ist eine schnelle Geschichte und kommt gleich in meine Rezeptesammlung. Unsere Zwetschgen brauchen noch a bisserl, aber das kann ich erwarten.
15. August 2010 um 22:05
Am Mittwoch habe ich Gäste, ich serviere einen Snack. Dazu passen diese “Rosenblüten” ganz wunderbar. Danke für den Tipp!
Liebe Grüße – Renate
18. September 2010 um 00:03
Hab es ausprobiert mit Äpfeln und einer fruchtigen Soße von Kornelkirschen mit Schuß.
Lecker und schnell – und Fotografiert hab ich es auch: http://www.lustaufunkraut.de/dessert-mal-anders/#more-583
Danke für die tolle Idee!
28. September 2010 um 07:04
[...] Angela Marmor hat meine “Rosen-Törtchen” zu Apfel-Röschen gemacht. Ich bin überzeugt, dass die unbeschreiblich gut schmecken. Mit wilder [...]
4. Oktober 2010 um 11:20
Um die Brombeerranke (aber: richtig erkannt!) geht es hier nicht. Die Frucht wächst an einer kleinen Pflanze mit besonders akkuratem Aussehen. Vorkommen: Laubwälder und Gebüsche, auf nährstoffreichen Böden.
16. Dezember 2010 um 11:28
mmmm… die sehen ja mal so richtig lecker aus! Da isst das Auge mit!
Danke für das tolle Rezept… wird ausprobiert!