Pflanzenlust-Blog

Pflanzen, Garten, Kräuter, Gewürze, Rezepte, Tipps

Es war einmal…

Eingetragen am | 21. August 2009 | 4 Kommentare

Daucus_carota… eine herrlich bunte Blumenwiese, auf der fanden sich würzige Kräuter, leuchtende Blüten und gaukelnde Falter. Hier musste man einfach glücklich sein.

Märchenhaft schöne Erlebnisse – die können Sie genießen, wenn Sie am Donnerstag, den 3. September 2009 um 15 Uhr zum Dorfwirt in Landsberied kommen.
Wir führen Sie durchs sagenhafte Reich der Natur, Kräuterpädagogin Daniela Gottstein aus Landsberied zusammen mit mir. Auf der etwa 2 km langen Strecke erfahren Sie neben vielen Geschichten rund um die heimische Pflanzenwelt natürlich auch Biologisches rund um Wildkräuter und -früchte.
Als besonderes Schmankerl erwartet Sie im Anschluss an die Kräuterwanderung beim Dorfwirt noch märchenhafter Genuss: Ein Glas Dirndl-Bitzler (Sekt mit Kornelkirschensirup), dazu ein Stück Dornröschenglück (Wildfruchtkuchen) sowie eine Tasse Tee oder Kaffee. Währenddessen beantworten wir gerne Ihre Fragen aus Wald, Wiese und Garten!

Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 08141 / 27708 oder per Mail unter ela-3@arcor.de.
Termin: 3. September 2009, 15 Uhr (Dauer bis ca. 18 Uhr)
Treffpunkt: Beim Dorfwirt, Römerstr. 20, 82290 Landsberied (Landkreis Fürstenfeldbruck)
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, angemessene Kleidung und Insektenschutz.
Kosten der Führung: € 15,–  / Verköstigung beim Dorfwirt: ca. € 10,–

Kommentare

4 Antworten auf “Es war einmal…”

  1. Angela Marmor
    22. August 2009 um 21:33

    Oh, das hört sich aber gut an! Vor allem den Dirndl-Bitzler würde ich gerne probieren. Das ist ein toller Name für so ein außergewöhnliches Getränk – zu den Kornelkirschen sagt man ja auch Dirndln. Macht man den Sirup indem man die Früchte quasi entsaftet und das dann zu Sirup einkocht? Ich habe Berge von Kornelkirschen und die sind zum Teil schon reif; ganz schön früh heuer. Das würde ich gerne auch mal ausprobieren. Ich habe kürzlich Aronias kandiert – das schmeckt oberlecker, fast wie eine Mischung aus Cranberries und Preiselbeeren. Der verbliebene Sirup schmeckt in Sekt bestimmt auch interessant, habs noch nicht probiert.

  2. karin
    26. August 2009 um 10:49

    Kornelkirschsirup lässt sich wirklich am besten durch Entsaften herstellen: Früchte mit wenig Wasser weichkochen, dann durch ein Tuch den Saft auffangen – besser geht es mit einem Dampfentsafter. Den Saft dann mit reichlich Zucker (auf zwei Teile Saft mindestens ein Teil Zucker) nochmals aufkochen, um ihn haltbar zu machen. Ich friere den Saft aber einfach ungezuckert ein.
    Kornelkirschsaft mit etwas Vanille mischen, das schmeckt „sauguad“!
    Karin

  3. Angela Marmor
    27. August 2009 um 01:42

    Wie geht denn der Kornelkirschsirup? Hört sich ja oberlecker an! Macht man das traditionell oder sind da Kniffe dabei? Ich weiß grad langsam nicht mehr wohin mit den Kornelkirschen. Die meisen hab ich in Essig süßsauer eingelegt.

  4. Angela Marmor
    27. August 2009 um 01:45

    Ha, jetzt hat mich mein PC ausgetrixt. Ich dachte, ich hab meinen ersten Text garnicht losgeschickt, weil nix drinstand und schwupps, jetzt wo ich das nachholen wollte, ist es plötzlich da – die liebe Technik…

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